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Campus Charlottenburg – TU Berlin

Berlin - Deutschland

Bauherr: Technische Universität
Landschaftsarchitekt: Arge Lavaland &Treibhaus
Lichtplanung: Anselm von Held
Photo: Linus Lintner

 

Die Beleuchtung der verlängerten Hertzallee wird als Teil eines übergeordneten Lichtkonzeptes für den gesamten Innenbereich Campus Süd geplant. Dieses Lichtkonzept sieht eine Betonung der Hertzallee als starkes, den Raum ordnendes Element vor. Ein zweiter Aspekt ist die abendliche Sichtbarmachung des Campus nach Außen durch eine Beleuchtung der Fassaden in den Eingangsbereichen.

Mastleuchten mit einer Lichtpunkthöhe von ca. 5m beleuchten gleichmäßig die verlängerte Hertzalllee. Diese stehen in Flucht mit der die Allee begleitenden Baumreihe, ca. alle 15m im Rythmus der Alleebäume. Ein leichter Indirektanteil sorgt für eine Aufhellung der Baumkronen.

Zur Beleuchtung des Platzes nördlich der Hertzallee werden die gleichen Mastleuchten auf die nördliche Platzseite gespiegelt angeordnet. Von diesen Masten werden, zusammen mit zusätzliche Wandleuchten in den Gebäuderücksprüngen, die Fassaden leicht angestrahlt. Durch die beleuchteten vertikalen Raumgrenzen wird der Platz gefasst, der Eingangsbereich in den Campus zur Fasanenstraße betont und eine angenehme Lichtatmosphäre geschaffen, welche die Aufenthaltsqualität am Platz  stärkt.

Der Eingangsbereich des Asta, Treppe und Rampe, werden durch kleine Aufbaudownlights am Dachüberstand des Gebäudes beleuchtet.

Für die Umsetzung des Projektes wurden zusammen mit dem Hersteller Castaldi kleine, gestalterisch zurückhaltende Mastleuchten entwickelt mit sowohl direkt, als auch indirekt strahlenden, ausrichtbaren LED-Lichtmodulen.

in diesem Projekt verwendete Produkte